Spotify: Diese 7 Alben aus 2017 müsst Ihr gehört haben!

© Bonobo Offiziell YouTube
Spotify: Diese 7 Alben aus 2017 müsst Ihr gehört haben!

Bereits im ersten Quartal des Jahres 2017 sind bockstarke Alben erschienen. Wir stellen euch die besten vor – alle verfügbar bei „Spotify“ auf der PlayStation 4.

2017 wird ein gutes Jahr für die Musikwelt. Bereits in den ersten drei Monaten sind so viele gute Musikalben erschienen wie lange nicht mehr. Ed Sheeran konnte sogar einen Streaming-Rekord einstellen, sein Album „Divide“ wurde am ersten Tag 56,7 Millionen mal gestreamt – damit ist er einsame Spitze. Marteria hat nun auch sein neues Machwerk für den Mai angekündigt. Doch bevor wir einen Blick in die Zukunft werfen, stellen wir euch die 7 wichtigsten Alben des ersten Quartals vor. Manche abseitig, manche bester Pop – frei streambar bei „Spotify“ auf der PlayStation 4.

Bonobo – Migration

Bonobo ist schon ein Phänomen, seine Mischung aus ruhigem Ambient-Elektro mit Einschlägen aus House, Broken Beat, Jazz und Klängen aus fernen Ländern kann in jedem hippen Café im Hintergrund laufen, überzeugt aber auch auf voller Lautstärke in den Clubs. Mit „Migration“ schafft es Bonobo nach drei Jahren Wartezeit direkt wieder einen Knaller zu erschaffen, der den Hörer auf eine Reise rund um die Welt mitnimmt.

The XX – I See You

The XX avancierten innerhalb von kürzester Zeit zu den Headlinern der angesagtesten Festivals. Der Song „Intro“ löst auch acht Jahre nach Erscheinen immer noch Gänsehaut aus. Vor fünf Jahren erschien dann das bisher letzte Album der drei Londoner. Jetzt melden sich „The XX“ jedoch direkt mit einem Knall zurück, bereits die erste Singleauskopplung „On Hold“ ist ein Stück besten Indiepops, doch auch der Rest des Albums „I See You“ schafft es den typischen „The XX“-Minimalismus ins Jahr 2017 zu übertragen.

Sampha – Process

Mit seinem wunderschönem Elektrosoul und Post-Dubstep-Klängen war Sampha bisher eher als Featuregast vertreten, unter anderem bei Drake und Kanye West. Jetzt legt er seinen ersten Langspieler vor, der durch ruhige Klänge und einer innewohnenden Melancholieglänzt. Anspieltipp: „No one knows me like the Piano“, auf dem Sampha den Tod seiner Mutter verarbeitet hat, die er vorher gepflegt hatte.

Maggie Rogers – Now that the Light is fading

Bereits vor dem Start der Karriere mit Lob von Pharrell Williams überschüttet zu werden, kann den Druck ganz schön erhöhen. Nachdem Maggie Rogers ihm eine ihm eine frühe Version des Songs „Alaska“ gezeigt hatte, war dieser den Tränen nahe. Jetzt legt das 22-jährige Talent mit einer bloß 5 Tracks dauernden EP nach und schafft es gekonnt klassischen Singer-Songwriter-Folk in ein modernes elektronisches Gewand zu verpacken.

Bilderbuch – Magic Life

Die österreichische Band „Bilderbuch“ in Worte zu fassen, fällt schwer: Verrückte Lyrik und noch abgefahrenere Musik mit Outfits die die Grenzen zum guten Geschmack grade noch so einhalten. Mit „Magic Life“ liefern die vier Bandmitglieder ein Album zwischen Falco, Prince, Funk und eingängigen Melodien ab.

Stormzy – Gang Signs & Prayer

Die Musikrichtung Grime ist spätestens seit Skeptas Superhit „Shutdown“ auf der ganzen Welt zuhause. Jetzt legt der Newcomer Stormzy mit seinem neuen Album „Gang Signs & Prayer“ nach und der Titel hält genau das was er verspricht. Neben ruhigeren Songs, geht es auch immer wieder druckvoll nach vorne. Man darf auch in Zukunft viel von dem jungen Künstler erwarten.

Milky Chance – Blossoms

Ob die beiden Jungs aus Kassel ihren Erfolg über Nacht erstmal verarbeiten mussten, sei dahingestellt, dennoch hat es 4 Jahre gedauert bis ein Nachfolgealbum zu „Sadneccesary“ erschien. Natürlich wird auch „Blossoms“ wieder von der eingängigen Stimme des Frontsängers Clemens Rehbein und den eingängigen Beats getragen. Herausgekommen ist die perfekte Scheibe für eine WG-Party – einfach streambar über die PS4.